Mittelmeer-Diät

Die Hauptgeschmacksarten der romagnolischen Küche

Es ist offiziell, die Mittelmeer-Diät ist endlich in die Liste des immateriellen Kulturguts der Humanität der Unesco (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) nach der vorwärtsgeschobenen Kandidatur Italiens zusammen mit Spanien und Griechenland eingegangen. Eine wichtige Anerkennung für eine Art geschmackvoller Ernährung, die in der Hauptsache gesund ist.

Diese Anerkennung macht der italienischen Küche Ehre und ganz persönlich der romagnolischen Küche, mit der ich mich sowohl als Landsmann als auch als Initiator und Ausführender verwickelt und verbunden fühle. Diese Anerkennung macht uns alle noch verantwortlicher, und verpflichtet uns gleichzeitig, die Besonderheit und Eigenheit dieser einfachen Küche und nach Möglichkeit die Produkte des Gebiets aufrecht zu erhalten. Ich sage das, weil ich in meinem Hotel hauptsächlich die romagnolische Küche so wie sie schon meine Mutter und meine Tanten zubereitet haben, vorschlage.

Ein Hauptgericht mit Aenderungen nach Wahl, je nach den Ansprüchen jedes einzelnen Gastes. Mit Rücksicht auf die Kinder, ich versuche das Essen für die kleinsten Gäste ein Stündchen früher zu servieren und bereite für sie zu Mittag und Abend ein Menü je nach Alter zu. Ich bin gegen die Büffets, denn diese schlagen oft die gleichen Speisen und Produkte vor und führen oft zu langen Schlangen, und das stresst die Gäste. Besser sind meiner Meinung nach 2 warme Beilagen, die im Laufe des Tages gekocht werden, und ein leckerer, frischer Salat, die zum köstlichen Hauptgericht gereicht werden und nicht übermäßig gewürzt oder angemacht sind. Die ersten Gänge mit oder ohne Tomatensauce; aber Soßen, die nicht zu lange kochen dürfen mit Ausnahme vom Ragout nach altem Kochrezept mit Gemüse der Saison zubereitet.

Fischgerichte

Eines der wichtigsten Produkte unseres Gebiets.

Das ist ein Kapitel für sich, aber ich finde, das braucht und verdient der Fisch. Fisch ist ein einzigartiges Produkt unserer Gegend, aber auch damit hat man kürzlich übertrieben, es ist nicht möglich jeden Tag Fisch "gut" zu zubereiten; wenn man Fische guter Qualität benutzen und auch gut zubereiten will, wie ich es gelernt habe, braucht man dafür Zeit und Sorgfalt.

In meinem Hotel schlage ich dreimal die Woche Fischgerichte vor. Seit drei Jahren benutze ich nicht mehr den "Pangasio" und zwar seitdem ich gesehen habe, wie er gezüchtet wird und woher er kommt. Um diese gute Esskultur zu bewahren, muss man sehr verantwortungsbewusst sein, und manchmal ist auch das nicht genug, denn etwas falsch machen ist menschlich, doch wenn man Produkte guter Qualität gebraucht, hat man fast immer ein ausgezeichnetes Ergebnis.

Die schönste Genugtuung und Freude ist, wenn meine Gäste bei der Abreise sagen

"zu Hause habe ich oft Schwierigkeiten das Essen zu verdauen, hier habe ich alles problemlos gegessen, das einzige Problem ist, dass ich ein paar Kilo zugenommen habe."

"Unsere Kinder haben das gegessen, was sie zu Hause gar nicht anrühren."

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